Diskussionsbereich

zum Forum ...

Übersichtskarte

Seitenstatistik

Aktuell 6 Gäste online
195 registrierte Mitglieder
Das neueste Mitglied ist Anette
Forum: 3529 Beitr. in 524 Themen

Benutzeranmeldung





Passwort vergessen?
Noch kein Benutzerkonto?
Registrieren

Statistik

mod_vvisit_countermod_vvisit_countermod_vvisit_countermod_vvisit_countermod_vvisit_countermod_vvisit_countermod_vvisit_counter
Aufrufe seit dem 30.01.2008
Startseite arrow MCAD Informationen
Artikel in diesem Bereich - Durch Klick auf den Titel einzeln wählbar.
Die hier aufgeführten Artikel sind auch im Downloadbereich als PDF-Datei (mit über 100 A4-Seiten) zum vereinfachten Ausdrucken zu finden. Diese Datei wird jedoch nur sporadisch überarbeitet. Die aktuellsten Artikelversionen befinden sich daher immer nur hier!

Vorwort und Einführung
Geschrieben von Wollachee
(Letzte Aktualisierung: Dienstag, 22. November 2011)

  
Zunächst ein kurzes Wort an die Ärzte:

Die in den folgenden Artikeln enthaltenen Informationen wurden von mir gezielt für vom MCAD-Mangel betroffene Familien zusammengestellt. Da es mir hauptsächlich auf die Verständlichkeit der Sachverhalte ankommt, habe ich zu Beginn meiner Recherchen in den Texten mit wenigen Ausnahmen auf die Angabe der dafür genutzten Quellen verzichtet. Trotzdem basieren alle hier zusammengetragenen Darstellungen auf entsprechenden wissenschaftlichen Veröffentlichungen zum MCAD-Mangel (z.B >hier<) und auf von Ihnen als Stoffwechselexperten uns Eltern gegenüber gemachten und von uns anhand entsprechender Literatur auf Korrektheit, bzw. Sinnhaftigkeit überprüften Aussagen.

> Weiter zum vollständigen Artikel …
 
FAQs: Die wichtigsten Fragen zuerst
Geschrieben von Wollachee
(Letzte Aktualisierung: Dienstag, 31. Januar 2012)

  
Die in den noch folgenden, über 100 A4 Seiten umfassenden Artikeln ausführlich behandelten Themen sind zwar möglichst einfach dargestellt, aber doch so detailiert ausgeführt, dass sie einen MCAD-Neuling, der zunächst einmal nur eine Handvoll dringender Fragen hat, weit überfordern können. Bevor es ans Eingemachte geht, werden deshalb in diesem vorangestellten Bereich gezielt die Fragen beantwortet, die sich in den Forumsbeiträgen seit Bestehen dieser Website als häufigste und dringlichste herauskristallisiert haben.
 
> Weiter zum vollständigen Artikel …
 
1. Was ist ein MCAD-Mangel eigentlich?
Geschrieben von Wollachee
(Letzte Aktualisierung: Dienstag, 23. November 2010)

  

Der MCAD-Mangel verursacht eine Störung im Fett-Stoffwechsel. Um zu verstehen, was dabei genau gestört ist, soll hier zunächst darauf eingegangen werden, wie der menschliche Stoffwechsel funktioniert, bzw. was das überhaupt ist.

Als Stoffwechsel bezeichnet man die Verarbeitung und Verwertung von Nährstoffen im menschlichen Körper, sowie die damit verbundenen Aufbau- und Abbauvorgänge. Normalerweise funktionieren diese Vorgänge automatisch und völlig reibungslos, solange man sich einigermaßen gesund und ausgewogen ernährt. Bei Menschen mit einer der im Allgemeinen nur selten vorkommenden Stoffwechselstörungen, kann es aber Situationen geben, in denen das normalerweise sehr stabile Gefüge aus dem Gleichgewicht, bzw. aus der Bahn gerät und gewissermaßen "entgleist".

> Weiter zum vollständigen Artikel …
 
2. Woher kommt der MCAD-Mangel?
Geschrieben von Wollachee
(Letzte Aktualisierung: Montag, 13. Februar 2012)

  

Wieso hat gerade unser Kind einen MCAD-Mangel? Wie konnte es bloß dazu kommen? Wenn es doch durchschnittlich nur bei einem von fünfzehntausend Kindern gefunden wird, warum dann gerade bei meinem Kind?

Kommt Dir das bekannt vor? Die Frage nach dem "Warum?" werden sich vermutlich alle Eltern in der ersten Zeit nach der Diagnose vermehrt stellen. Die Nachricht kommt im Normalfall völlig unerwartet und muss erst einmal verarbeitet werden.

> Weiter zum vollständigen Artikel …
 
3. Wie wird ein MCAD-Mangel nachgewiesen?
Geschrieben von Wollachee
(Letzte Aktualisierung: Dienstag, 15. November 2011)

  

Das "erweiterte" Neugeborenenscreening

Eine erste Untersuchung erfolgt im Normalfall bereits kurz nach der Geburt. Am zweiten oder dritten Lebenstag wird dem Neugeborenen etwas Blut aus der Ferse entnommen und auf die Filterfelder einer Trockenblutkarte ("Guthrie"-Karte) getropft. Diese Karte wird mit den Daten des Kindes versehen und an das zuständige Screeningzentrum geschickt. Dort erfolgt die Analyse der im Blut enthaltenen Acylcarnitine mittels eines Verfahrens namens Tandem-Massenspektrometrie. Liegen die aus dem Trockenblut ermittelten Werte ausserhalb des definierten Normbereichs gesunder Probanden, ergibt sich daraus ein erster Verdacht. Zu diesem frühen Zeitpunkt bedeutet das Testergebnis aber wirklich noch keine ärztliche Diagnose, sondern lediglich einen Verdacht, der durch weitere Untersuchungen abgeklärt werden muss.

> Weiter zum vollständigen Artikel …
 
4. Wie wird der MCAD-Mangel behandelt?
Geschrieben von Wollachee
(Letzte Aktualisierung: Freitag, 29. Juli 2011)

  

Auch wenn der MCAD-Mangel aufgrund des angeborenen Gendefekts unheilbar ist, hat sich ein davon betroffenes Kind immerhin noch eine der besseren Varianten möglicher Stoffwechselstörungen ausgesucht. "Besser" deshalb, weil erstens der MCAD-Mangel inzwischen im erweiterten Neugeborenenscreening routinemäßig getestet wird und sich zweitens nach der Feststellung auch sehr gut und sehr einfach behandeln läßt. 

> Weiter zum vollständigen Artikel …
 
5. Wie ernährt man ein Kind mit MCAD-Mangel?
Geschrieben von Wollachee
(Letzte Aktualisierung: Mittwoch, 26. Oktober 2011)

  

In fast jedem zu findenden Artikel über den MCAD-Mangel wird diese Frage zwar irgendwo beantwortet, trotzdem ist die gegebene Antwort so gut wie nie eine wirkliche Hilfe. Da ist nämlich immer in etwa das Gleiche zu lesen: "Für ein vom MCAD-Mangel betroffenes Kind ist eine kohlenhydratbetonte und etwas fettreduzierte, ansonsten aber altersgerechte Ernährung angeraten." oder auch "Wenn die maximalen Nahrungspausen nicht überschritten werden, kann das Kind völlig normal ernährt werden!" 

> Weiter zum vollständigen Artikel …
 
6. Leben mit dem MCAD-Mangel
Geschrieben von Wollachee
(Letzte Aktualisierung: Freitag, 29. Juli 2011)

  

Aus kleinen Kindern mit MCAD-Mangel werden irgendwann Teenies, dann Jugendliche und später auch Erwachsene mit MCAD-Mangel!

Der von Verwandten und Bekannten oft gehörte und sicherlich mutmachend gemeinte Spruch "Ach, das verwächst sich schon noch!" ist leider nicht zutreffend, da es sich, wie im Artikel "Woher kommt der MCAD-Mangel" beschrieben, um eine in den Genen verankerte, angeborene, und somit nicht nur vorübergehend existierende Stoffwechselstörung handelt, die das gesamte Leben eines davon betroffenen Menschen beeinflussen wird.

> Weiter zum vollständigen Artikel …
 
7. Fragen über Fragen...
Geschrieben von Wollachee
(Letzte Aktualisierung: Freitag, 29. Juli 2011)

  
Nach wie vor sind viele Fragen zum MCAD-Mangel offen. Manche davon können nur von Experten (wenn überhaupt) beantwortet werden und eignen sich nicht zur Diskussion im Forum. Vielleicht hast Du die eine oder andere dieser Fragen schon mal deinem Stoffwechselarzt gestellt und eine nachvollziehbare und verständliche Antwort dazu erhalten. Oder Du nimmst bei deinem nächsten Besuch im SW-Zentrum die Gelegenheit wahr und fragst den Arzt zu diesen Themen. Möglicherweise hast Du aber auch schon eine zu der Frage passende Antwort in irgendeiner wissenschaftlichen Publikation gelesen. Dann her damit!

> Weiter zum vollständigen Artikel …
 
8. Eine kleine Schulung zum Energiebedarf
Geschrieben von Wollachee
(Letzte Aktualisierung: Dienstag, 1. November 2011)

  

In vielen Artikeln zum MCAD-Mangel wird empfohlen, dass die Eltern eines betroffenen Kindes eine umfassende Schulung und Ernährungsberatung mitmachen sollten. Es hat sich jedoch gezeigt, dass kaum eines der bisherigen Mitglieder eine wirklich gezielte Ernährungsberatung, geschweige denn eine umfassende Schulung auch tatsächlich erhalten hat. Aus diesem Grund werden in diesem Artikel die wesentlichen Grundlagen dieser Thematik behandelt. 

> Weiter zum vollständigen Artikel …
 
9. Weiterführende Informationen zu bekannten MCAD-Mutationen
Geschrieben von Wollachee
(Letzte Aktualisierung: Mittwoch, 11. Januar 2012)

  

Die für den MCAD-Mangel verantwortlichen Genmutationen werden üblicherweise in zwei unterschiedlichen Notationen beschrieben: a) in Form des erfolgten Basenaustausches an einer bestimmten Position des Gencodes (c.985A>G), im folgenden Basennotation genannt, oder b) in Form der Bezeichnung des daraus entstehenden Proteins (K329E), im folgenden Proteinnotation genannt.

> Weiter zum vollständigen Artikel …