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MCAD Informationen 8. Eine kleine Schulung zum Energiebedarf
Tabelle 2: kcal-Verbrauch verschiedener Aktivitäten
Gesamtenergiebedarf
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
|
Gesamtenergiebedarf in kcal pro Tag |
|
|
|
Jungen |
Mädchen |
|
Säuglinge |
|
|
|
0-4 Monate |
500 |
450 |
|
4-12 Monate |
700 |
700 |
|
Kinder |
|
|
|
1-4 Jahre |
1100 |
1000 |
|
4-7 Jahre |
1500 |
1400 |
|
7-10 Jahre |
1900 |
1700 |
|
10-13
Jahre |
2300 |
2000 |
|
Jugendliche |
|
|
|
13-15
Jahre |
2700 |
2200 |
|
15-19
Jahre |
3100 |
2500 |
Tabelle 3: Täglicher Gesamtenergiebedarf von Kindern und Jugendlichen
(Quelle: DACH Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr. Umschau/ Braus, Frankfurt am Main, 2000)
Ein MCAD-Kind hat genau den gleichen täglichen Energiebedarf wie jedes andere Kind. Der MCAD-Mangel wirkt sich weder auf den Grundumsatz, noch auf den Leistungsumsatz aus. Letzterer hängt, wie bei allen Kindern, einzig und alleine davon ab, wie aktiv das Kind den Tag über ist und kann mal höher und auch mal niedriger ausfallen.
Wenn ein MCAD-Kind mit anderen Kindern zusammen auf dem Spielplatz oder dem Fussballplatz herumtobt, verbraucht es genau so viel Energie, wie jedes der anderen Kinder. Was dies betrifft, gibt es überhaupt keinen Unterschied.
Ein gravierender Unterschied besteht jedoch darin, dass einem MCAD-Kind die für die folgenden Aktivitäten benötigte Energie immer im Voraus zugeführt werden sollte, damit es, z.B. während eines anstrengenden Spiels, möglichst nur die mit der letzten Mahlzeit aufgenommenen Nährstoffe verbraucht und nicht an seine Reserven gehen muss. Ein nicht vom MCAD-Mangel betroffenes Kind kann durchaus auch mal ohne Frühstück und Pausenbrote einen Schulvormittag überstehen (auch wenn das trotzdem nicht gesund wäre!), aber ihm passiert dabei nicht gleich was Schlimmes. Sein Stoffwechsel ist in der Lage, parallel zur Mobilisierung der in der Leber gespeicherten Glykogenreserven auch den Abbau der Fettsäuren aus dem Unterhautfettgewebe zu starten, so dass in der Kombination dieser beiden "Quellen" die Glukose-Vorräte möglichst lange für die Konstanthaltung des Blutzuckerspiegels genutzt werden können. Bei der nächsten ausgiebigen Mahlzeit werden dann auch die Leberdepots wieder gefüllt.
Für ein MCAD-Kind kann die gleiche Situation aber durchaus kritisch werden, wenn nämlich die Energieträger der letzten Mahlzeit bereits während des Schlafs verbraucht und auch die Leberreserven schon angebrochen wurden. Wenn dann das morgendliche Frühstück ganz ausfällt, oder nur eine geringe Menge an Kohlenhydraten enthält, die kaum den Grundumsatz der nächsten paar Stunden decken, dann ist im Laufe des Vormittags möglicherweise schon das absolute Ende der Fahnenstange erreicht und der Körper muss zwingend Fettreserven abbauen, aus denen er aber nicht die normale Menge an Energie gewinnen kann. Statt dessen führt der übermäßige Abtransport von mittelkettigen Fettsäureresten aus den Zellen auch noch zu einem verstärkten Entleeren der Carnitin-Vorräte, so dass im Gegenzug bald nicht mehr genügend Carnitin im Zellplasma vorhanden ist, um weitere Fettsäuren in die Mitochondrien ein- und wieder auszuschleusen. Die Entgleisung nimmt ihren Lauf.
Deshalb ist es ganz entscheidend, dass ein MCAD-Kind immer im Voraus die für die nächsten Stunden benötigte Energie zugeführt bekommt, und eventuell bei sehr kräftezehrenden Aktivitäten auch zwischendurch nochmal nachlegt.
In vielen meist sehr kurzen und teilweise auch sehr oberflächlichen Informationen zum MCAD-Mangel ist zu lesen, dass ein davon betroffener Mensch seine Energie ausschließlich aus den mit der Nahrung aufgenommenen Kohlenhydraten gewinnen kann und Fett völlig ungenutzt bleibt. Dies ist jedoch nicht korrekt. Bei jedem Schritt der Fettsäurenoxidation wird Energie freigesetzt. So können aus langkettigen Fettsäuren mit z.B. 18 Kohlenstoffeinheiten, durch die Wirkung des VLCAD-Enzyms noch 3 Zweiereinheiten (Ketonkörper) als Energielieferanten für z.B. das Gehirn abgespalten werden, bevor ab einer verbleibenden Kettenlänge von 12 Einheiten das nicht vorhandene, oder zumindest nicht voll funktionsfähige MCAD-Enzym übernehmen müsste.
Auch wenn es Mutationen des ACADM-Gens gibt, welche die Produktion des MCAD-Enzyms vollständig verhindern, wird es in den meisten Fällen wenigstens noch in stark verringerter Menge gebildet, oft zusätzlich noch mit deutlich reduzierter Aktivität, und/oder instabiler Form. Ein kleiner Restnutzen bleibt aber meistens noch übrig.
Will man also den tatsächlich nutzbaren Energiegehalt verschiedener Lebensmittel bei bestehendem MCAD-Mangel untersuchen, muss zumindest der aus den langkettigen Fettsäuren stammende Kalorienanteil ebenfalls berücksichtigt werden. Um es mal deutlich auszudrücken: Auch bei einem MCADler reduzieren sich die alleine aus dem Fettanteil einer normalen Thüringer Bratwurst stammenden über 250 kcal nicht auf Null.
Bei der Bestimmung des verbleibenden Energiegehalts gibt es jedoch ein Problem: Die meisten Nahrungsfette sind langkettig, jedoch nicht alle. Gerade bei nur aus Fett bestehenden Produkten wie z.B. Margarine oder Frittierfett werden gewöhnlich eine ganze Reihe verschiedener Fette gemischt, um den gewünschten Geschmack, bzw die besonderen Brateigenschaften zu erzielen. Auch andere Produkte, vor allem Fertiggerichte, enthalten oft einen geringen Anteil mittelkettiger Fette. Der in der Nährwerttabelle verzeichnete Fettanteil unterscheidet jedoch nicht zwischen lang- und mittelkettig. Da aber auch aus den mittelkettigen Fettsäuren, wie oben beschrieben, meistens noch ein kleiner Rest an Energie gewonnen werden kann, wird für die weiteren Betrachtungen ganz einfach eine Annahme getroffen:
Annahme: Der Fettanteil jedes Lebensmittels kann von einem MCADler noch zu genau einem Drittel (33%) zur Energiegewinnung genutzt werden.
Anmerkung: Dies ist keine wissenschaftlich bestätigte Annahme, sondern einfach eine mir notwendig und auch plausibel erscheinende Vereinfachung des Sachverhalts, damit es uns überhaupt möglich wird, den von MCAD-Kindern aus verschiedenen Lebensmitteln nutzbaren Energiegehalt annähernd zu bestimmen. Ob es in Wirklichkeit 5% mehr oder weniger sind, sollen die Experten ruhig mal genau untersuchen. Solange es aber keine speziell den MCAD-Mangel berücksichtigenden genauen Nährwerttabellen für Lebensmittel gibt, hat diese vereinfachte Annahme durchaus ihre Berechtigung. Und letzten Endes hindert uns ja auch niemand daran, morgen schlauer zu sein als heute!
Auf Basis dieser Annahme wird den weiteren Ausführungen die folgende angepasste Umrechnungstabelle zugrunde gelegt:
| 1 Gramm | liefert |
| Kohlenhydrate | ca 4,1 kcal |
| Fette |
ca 3,1 kcal |
| Eiweiße (Proteine) | ca 4,1 kcal |
Tabelle 4: kcal-Gehalt pro Gramm Nährstoff unter
Berücksichtigung der eingeschränkten Fettverwertung
bei vorliegendem MCAD-Mangel
Um es noch einmal deutlich zu sagen: Diese ganzen Erläuterungen sollen keinesfalls dazu führen, dass man ab jetzt jede Mahlzeit, mit der Nährwerttabelle in der einen und dem Taschenrechner in der anderen Hand, auf einen genauen Kalorienwert zusammenbastelt - dazu sind diese Zahlen mit Sicherheit zu ungenau.
Vielmehr soll die folgende Tabelle aufzeigen, welche für "Normalverwerter" sehr nahrhaften Lebensmittel sich für MCADler - trotz gleicher Portionsgröße - in ihrem Energiegehalt teilweise drastisch reduzieren. Andere Lebensmittel, vor allem Gemüse, enthalten zwar viele Vitamine und Mineralstoffe (vor allem im rohen Zustand), häufig aber ansonsten einen generell sehr niedrigen Nährstoffanteil und können auch in großen Portionen nur sehr wenige kcal beisteuern.
Wenn ein Kind behauptet, es sei satt, sagt dies überhaupt nichts darüber aus, dass es genügend Kohlenhydrate, Proteine und Fette (oder allgemein kcal) für die nächsten Stunden zu sich genommen hat, sondern bedeutet vielleicht einfach nur, dass der Magen ausreichend gefüllt wurde. Mit anderen Worten: auch eine große Portion grüner Salat macht nach einigen Minuten satt. Die damit aufgenommene Energiemenge wird jedoch nur eine kurze Zeit vorhalten und schon gar nicht dazu führen, dass die eventuell bereits teilentleerten Glykogen-Reserven der Leber wieder aufgefüllt werden. Wichtig sind vor allem die mit einem hohen Kohlenhydratanteil ausgestatteten Sättigungsbeilagen (Nudeln, Reis), da diese schon bei relativ kleinen Portionsgrößen eine große Energiemenge beisteuern können. Gleiches gilt für die Brotwaren und Cerealien. Als Snack zwischendurch kann etwas Obst nie schaden.
Die vollständige Tabelle mit weiteren Spalten ist als Excel-Datei im Downloadbereich zu finden. Die Spalte "bei MCAD-Mangel" enthält die anhand von Tabelle 4 neu berechneten kcal-Werte, die berücksichtigen, dass der Fettanteil nur zu einem Drittel zur Energiegewinnung eingerechnet werden kann.
|
|
Gesamt-kcal bei |
Nährstoffe |
||||
|
Name |
Portion (g/ml) |
normal |
bei MCAD- Mangel |
Eiweiß |
Fett |
|
|
Sättigungsbeilagen |
||||||
|
Kartoffel (1 mittelgroße) |
95,0 |
86,6 |
86,0 |
20,1 |
1,9 |
0,1 |
|
Kartoffelpüree |
100,0 |
67,9 |
61,7 |
12,4 |
1,9 |
1,0 |
|
Pommes Frites(McD) |
150,0 |
461,4 |
321,2 |
37,0 |
4,0 |
15,0 |
|
Nudeln (ungekocht) |
60,0 |
212,9 |
205,4 |
70,0 |
12,0 |
2,0 |
|
Vollkornnudeln (roh) |
60,0 |
202,3 |
191,9 |
61,1 |
14,8 |
2,8 |
|
Reis (roh) |
50,0 |
178,6 |
174,9 |
76,9 |
7,5 |
1,2 |
|
Vollkornreis (roh) |
50,0 |
169,2 |
163,0 |
70,0 |
8,0 |
2,0 |
|
Brotwaren |
||||||
|
Brötchen (Wasserweck) |
65,0 |
170,3 |
168,7 |
55,0 |
8,0 |
0,4 |
|
Roggenbrötchen |
65,0 |
138,6 |
138,6 |
45,0 |
7,0 |
0,0 |
|
Vollkornbrötchen |
65,0 |
149,2 |
143,2 |
44,0 |
8,6 |
1,5 |
|
Rosinenbrötchen |
65,0 |
201,7 |
162,8 |
46,3 |
7,6 |
9,6 |
|
Roggenbrot |
50,0 |
121,5 |
118,4 |
51,0 |
6,0 |
1,0 |
|
Vollkornbrot |
55,0 |
123,2 |
111,5 |
41,3 |
5,6 |
3,4 |
|
Pumpernickel |
40,0 |
82,0 |
82,0 |
42,0 |
8,0 |
0,0 |
|
Weißbrot |
40,0 |
95,1 |
95,1 |
50,0 |
8,0 |
0,0 |
|
Gemüse |
||||||
|
Erbsen |
100,0 |
70,7 |
67,5 |
12,2 |
3,9 |
0,5 |
|
grüne Bohnen |
100,0 |
18,7 |
17,4 |
2,8 |
1,3 |
0,2 |
|
Möhren |
100,0 |
24,6 |
24,6 |
5,0 |
1,0 |
0,0 |
|
Kürbis |
100,0 |
28,0 |
27,4 |
6,5 |
0,1 |
0,1 |
|
Brokkoli |
100,0 |
42,3 |
39,8 |
6,6 |
2,8 |
0,4 |
|
Rotkraut |
100,0 |
24,8 |
23,6 |
4,5 |
1,1 |
0,2 |
|
Sauerkraut |
100,0 |
18,5 |
18,5 |
3,0 |
1,5 |
0,0 |
|
Grüner Salat |
100,0 |
21,2 |
19,4 |
3,3 |
1,2 |
0,3 |
|
Tomaten |
50,0 |
8,1 |
7,5 |
2,5 |
1,0 |
0,2 |
|
Paprika |
105,0 |
22,5 |
19,3 |
2,9 |
1,2 |
0,5 |
|
Spinat |
150,0 |
22,4 |
17,7 |
0,5 |
2,0 |
0,5 |
|
Mais |
100,0 |
83,1 |
76,9 |
15,0 |
3,0 |
1,0 |
|
Zucchini |
100,0 |
16,8 |
14,3 |
2,0 |
1,2 |
0,4 |
|
Obst |
||||||
|
Apfel |
125,0 |
74,6 |
73,0 |
13,8 |
0,3 |
0,2 |
|
Banane |
120,0 |
115,4 |
113,9 |
22,0 |
1,0 |
0,2 |
|
Trauben, grün |
100,0 |
55,8 |
55,8 |
13,0 |
0,6 |
0,0 |
|
Mandarinen |
105,0 |
63,6 |
61,7 |
13,3 |
0,8 |
0,3 |
|
Orangen |
130,0 |
67,4 |
65,8 |
11,5 |
0,7 |
0,2 |
|
Pfirsich |
120,0 |
54,5 |
52,3 |
9,5 |
0,9 |
0,3 |
|
Kiwi |
70,0 |
48,6 |
46,4 |
14,7 |
1,1 |
0,5 |
|
Getränke |
||||||
|
Apfelsaftschorle |
200,0 |
79,0 |
72,8 |
8,0 |
0,5 |
0,5 |
|
Fanta |
200,0 |
82,8 |
82,8 |
10,1 |
0,0 |
0,0 |
|
Mineralwasser |
200,0 |
0,0 |
0,0 |
0,0 |
0,0 |
0,0 |
|
Punica Tee&Fruit |
200,0 |
26,5 |
25,2 |
2,9 |
0,1 |
0,1 |
|
Milchprodukte |
||||||
|
Milch (1,5%) |
200,0 |
125,2 |
112,7 |
10,0 |
3,0 |
1,0 |
|
Babybel |
20,0 |
63,7 |
33,2 |
0,1 |
22,0 |
24,5 |
|
Cerealien, Müsli |
||||||
|
Haferflocken |
50,0 |
186,9 |
161,9 |
63,0 |
10,0 |
8,0 |
|
Cornflakes |
30,0 |
114,4 |
112,8 |
84,0 |
7,0 |
0,9 |
|
Fleischwaren |
||||||
|
Bratwurst |
150,0 |
520,2 |
221,1 |
0,0 |
12,0 |
32,0 |
|
Rindswurst |
150,0 |
279,0 |
92,1 |
0,0 |
0,0 |
20,0 |
|
Bockwurst |
105,0 |
295,8 |
132,2 |
0,0 |
12,0 |
25,0 |
|
Fleischkäse |
100,0 |
309,6 |
135,1 |
0,0 |
12,0 |
28,0 |
|
Fisch |
||||||
|
Fischstäbchen |
150,0 |
303,6 |
227,9 |
18,0 |
13,0 |
8,1 |
|
Fette |
||||||
|
Butter |
10,0 |
77,3 |
26,2 |
2,0 |
0,5 |
82,0 |
|
Margarine |
10,0 |
74,4 |
24,6 |
0,0 |
0,0 |
80,0 |
|
Süßwaren |
||||||
|
Duplo |
18,2 |
100,6 |
63,2 |
55,0 |
5,0 |
33,0 |
|
Frühstück |
||||||
|
Ei |
60,0 |
77,9 |
40,6 |
0,0 |
9,0 |
10,0 |
|
Kakaopulver |
10,0 |
32,5 |
20,1 |
10,0 |
24,0 |
20,0 |
|
Nutella |
20,0 |
105,8 |
68,4 |
54,0 |
7,0 |
30,0 |
|
Honig (für Kinder |
20,0 |
61,5 |
61,5 |
75,0 |
0,0 |
0,0 |
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Ich möchte an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich darauf hinweisen, dass ich als Autor dieser Seiten größten Wert auf Korrektheit gelegt habe, aber ansonsten medizinischer Laie bin. Alle veröffentlichten Informationen wurden von mir anhand verschiedener verfügbarer MCAD-Broschüren, Merkblätter, Webseiten, Aussagen der Stoffwechselambulanz und sonstigen Erkenntnissen und Erfahrungen (eigenen und denen unserer Forumsteilnehmer) zusammengetragen. Das Lesen dieser Seiten darf aber auf keinen Fall den Besuch beim Arzt oder der Stoffwechselambulanz ersetzen, sondern soll lediglich dazu dienen, schon mal etwas besser über die ganze Thematik und Problematik Bescheid zu wissen!